Livebericht vom Mühlburg Oipen Air 2009

Moin,Moin Froinde der gepflegten Musik.
Wie ich bereits schon seit längerem angekündigt hatte, war ich über Pfingsten in Crawinkel/Thüringen beim Mühlburg Open Air, welches dieses Jahr das erste mal statt fand. Ins Leben gerufen hat das ganze, ein gewisser Lars Luck in Zusammenarbeit mit seiner Frau Jana, die das Thüringer Eventmanagment leitet. Es wurde uns einiges geboten.
Freitagmorgen nachdem mein Kollege Maddin mich abgeholt hatte, ging es los in Richtung Osten. Von Heilbronn aus quer durch Hessen bis nach Crawinkel. Ohne Navi kein Problem zu finden. Dort angekommen staunten wir erst mal nich schlecht, ein riesiges Areal Platz für mehrere tausend Besucher.
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„Wenn die alle kommen wird’s heftig“ dacht ich so bei mir. Na gut warten wir es ab. Ich ging uns ma anmelden, vorstellen, Pässe abholen usw. Dann flugs, das Zelt aufgebaut und danach das Gelände erkundet. Die Bands spielten abwechselnd auf der Haupt- und Zeltbühne. Man traf die ersten bekannten Gesichter und es gab das ein oder andere Bierchen.
17.30 Uhr ging der Spaß los, eröffnet von Hörinfarkt aus Dessau/Rosslau. Frank (Gesang, Gitarre, Kazzoo), Marco (Gitarre), Alex (Bass), Ringo (Schlagzeug), Thorsten, Robert, Thomas an der Trompete und Philip an der Posaune.
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Sie unterhielten die ersten herbeiwackelden Zuschauer mit feinem Ska/Punkrock und kamen mit ihren weißen Hemden und frechen Sprüchen ganz gut an. Danach ging es direkt auf der Zeltbühne mit A-Recordz aus München weiter. Die vier jungen Musiker erfreuten ihr Publikum mit feinem Oi/Punk. Auf der Hauptbühne standen schon Die Arbeitslosen Bauarbeiter aus Chemnitz parat.
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Es tummelten sich auch schon ein paar tanzfroidige Menschen vor der Bühne, die drei Punkrocker gaben richtig schön Gas. Stimmung war angesagt als Friedhelm (Gesang, Gitarre) Hank (Schlagzeug) und Rene (Bass, Gesang) loslegten. Die ersten Pogoeinlagen liesen nicht lange auf sich warten. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es bei den Bands an der Hauptbühne besser ab ging als bei den Acts im Zelt. Naja mal abwarten, was die nächste Band bringt. Man durfte gespannt sein auf Voice of Hate aus Dippach in Thüringen.
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Stefan (Gesang, Gitarre), Sören (Gitarre), Marcus (Bass) und Martin am Schlagzeug. Ruck zuck wurde ich eines besseren belehrt, von wegen keine Stimmung im Zelt, die Herren fegten mit fettem Streetcore ihrer neuen EP “Stand your Ground“ über die Bühne und es wurde gepogt und gegrölt was das Zoig hielt. Ein feiner Auftritt, der auch die letzten im Zelt wachrüttelte.
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Kurz vor dem Auftritt traf dann auch endlich meine Kollegin Alexa aus dem Osten ein. Nun kam einer der ersten richtigen Leckerbissen des Abends für alle Punkrockfans. Zaunpfahl machten sich auf der Hauptbühne bereit. Die drei Mann Combo aus Teterow in Mecklenburg Vorpommern mit Goethe (Gesang, Gitarre), Thom (Gesang, Bass) sowie Scheffi neuer Schlagzeuger, gaben ab der ersten Minute Vollgas und alle hatten ihren Spaß.
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Es wurden sehr viele bekannte Stücke zum Besten gegeben sowie auch zwei Songs der neuen Platte „Frauen“. Alles glich einer einzigen Party und machte Lust auf mehr. Nachdem die letzte Zugabe und der letzte Akkord verklungen war gings wieder in Richtung Zeltbühne wo sich bereits COR aufwärmten. COR kommen aus Bergen auf Rügen ebenfalls Mecklenburg Vorpommern. Mit Friedemann (Gesang), Pilse (Gitarre), Matze (Bass) und Hanse am Schlagzeug.
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Die aufgeheizte Menge wartete und COR gab ihnen sofort das, wonach sie verlangten – richtig harten und satten Punk/Streetrock. Heftig und laut und Saugut. Die Pogo verrückten und Musikbegeisterten kamen voll auf ihre Kosten. Es ist immer wieder geil, diese Band abgehen zu sehn. Auch hier wurden viele ältere und einige neue Stücke der Scheibe „Seit ich die Menschen kenne…“ gespielt, die allesamt sehr gut ankamen. Kaum war das letzte Lied verklungen gings auch schon auf der Hauptbühne weiter. Für alle Pogofreunde gab es keine Verschnaufpause, denn diese würden die CrushingCaspers aus der Hansestadt Rostock nicht zulassen. Snoopy (Gesang, Gitarre), Timmer (Gesang, Gitarre) Kochi (Bass) sowie Hermann am Schlagzeug legten eine feine Show hin, mit allem was dazugehört. Sie heizten der immer noch nich müde werdenden Menge mit fetten Hardcore richtig ein.
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Ich persönlich hab die Band bisher noch nie live gesehen und war positiv überrascht, da Hardcore nicht wirklich meine Musikrichtung ist. Also lies ich meinen Kollegen Maddin ma die Fotos machen. Wozu hat man schließlich Personal dabei^^. Hehe, ich trank mal wieder ein paar Bierchen und unterhielt mich mit meinen neuen Freunden von UnitedKidsRecords aus dem Saarl.. ähhh RheinlandPfalz. Mecko, Zappa und der andere Dicke aus Cochem, dessen Namen ich natürlich wieder vergessen habe. Die Jungs sind mit einem großen Merchstand angerreist und hatten eine eigene Stickmaschine dabei, was ein echtes Highlight war. Man konnte sich aussuchen was man haben wollte und ruck zuck stand das dann schön gestickt auf den Klamotten. Eine Super Sache das Teil. Aber ich bin ja nich zum Bier saufen und sabbeln hier also auf zur nächsten Band. Ein nächster Leckerbissen für alle Oi und Punkrock Fans. Gumbles aus Schwerin Matti (Gesang), Harry (Gitarre), Mattu (Gitarre), Lutz (Bass) und Wünschi am Schlagzeug hatten sich die beste Uhrzeit ausgesucht, sodass es im Zelt und vor der Bühne richtig voll wurde. Die Security hatte allerhand zu tun. (Ein Tipp am Rande: Absperrgitter sollte man entweder verankern oder sonst irgendwie festmachen…könnte sonst böse enden).
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Es wurde fett abgepogt und gefeiert. Ein Knallerlied jagte das nächste und alle hatten einen Riesen Spaß. Ein sehr geiler Auftritt. Für mich bis dato der beste des Tages. Es gab jede Menge Zugaben und auch sonst kamen glaub ich alle auf ihre Kosten. Ob das die nächste Band auf der Hauptbühne toppen konnte hmm…? Man durfte gespannt sein, war ja schließlich auch niemand unbekanntes der jetzt auftrat. Im Gegenteil, die vier Assi Rock’n roller von 9mm standen in den Startlöchern, sie dürften mittlerweile jedem in der Szene ein Begriff sein. RockRotten (Gesang, Gitarre), Ritchi (Gitarre, Gesang), Maubi am Bass und Bommel das Tier hinterm Schlagzeug.
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Die Südhessen hatten es nich ganz einfach am Anfang, da das Publikum doch mehr aus Punks und Skins bestand. Nach den ersten Klängen kamen doch einige vor die Bühne und es wurde gepogt und gesungen, wie auch bei all den anderen Bands. Eine Abordnung des 9mm Fanclubs durfte natürlich nicht fehlen, der Spaß stand im Vordergrund und den hatten glaub alle Beteiligten. Sooo nun war es bereits 01:00 Uhr und die letzte Band des Abends Trabireiter aus Erfurt gaben sich die Ehre. Die wollte natürlich wieder jeder sehn, denn schließlich galt es die Lokalmatadoren Torsten Presley (Gesang, Gitarre) Heiko Hendrix (Gitarre, Gesang) Enrico Cabonara am Bass und zu guter Letzt Philip Collins am Schlagzeug, genauso lautstark zu unterstützen wie all die Bands davor.
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So wurde das Zelt noch einmal richtig voll und die vier Jungs schlugen auch gleich richtig gut ein. Mit einem Kracher nachdem anderen wurde die Menge nochmals so richtig aufgerüttelt. Es wurde gepogt, getanzt, gesungen, gegrölt, gesoffen…jetzt weis ich kein Wort mehr mit „g“. Auf jeden Fall ein sehr geiler und gelungener Auftritt der Thüringer Assis. Es machte richtig Lust auf den nächsten Tag, der auch ein paar sehr geile Leckerbissen versprach. So lies ich die Nacht gemütlich ausklingen. Ich trank noch das ein oder andere Bierchen mit den Leuten und hatte einige angeregte Gespräche und viel zu lachen mit den Gumbles und anderen Herrschaften. Bis ich schließlich ziemlich müde und kaputt in mein Zelt fiel und nur noch pennen wollte.
Nach einer kurzen Nacht, quasi 4,5 Std Schlaf wurde ich durch laute Musik und Gegröle geweckt.
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Irgendwelche Punks meinten, sie müssten sich über das Auto meines Kollegen Maddin aufregen, da er nun mal nich einen verrosteten Opel fährt, sondern einen netten Flitzer aus Italien. Nein keinen Ferrari…naja auf jeden Fall dachten die Jungs daran, Farbbeutel usw. drauf zuwerfen. Ich dacht nur „Ok, ein Beutel und der frisst euch auf“. Sie haben es dann doch gelassen. So stand ich ersma auf und besuchte meine Zeltnachbarn von Puke Music die bereits am Frühstücken waren. Ich wollte nich unhöflich sein und gab einen Teil zum Frühstück dazu -nämlich eine Kiste Klopfer. Hehe, die kam gut an und war sofort leer. Man unterhielt sich über den gestrigen Abend und andere Themen. So nach und nach kamen auch die anderen Leute aus ihren Zelten und Autos gekrabbelt. Es wurde gegrillt und das Bier lief auch schon wieda bei allen ganz gut. So verging eigentlich der ganze Tag, hier ein Bierchen, da ein Pfeffi, da mal ne Wurst oder dort mal ein Steak essen. Es ging ja schließlich erst um 18.15 Uhr wieder weiter und was willste anderes machen auf dem Zeltplatz?
Irgendwann war es dann 18.15 Uhr und die erste Band des Abends Dolly D. machte sich auf der Zeltbühne bereit, um den Abend zu eröffnen. Die Fünf Jungs aus Dresden Mario (Gesang) Schneemann (Gitarre) Klitschko (Gitarre), Andi am Bass und Backe am Schlagzeug. Da die Jungs auch schon etwas bekannter in der Punkrock Szene sind, war es auch nicht verwunderlich, dass sich zu dieser frühen Stunde schon eine gute Masse vor der Bühne zusammen gefunden hatte und lautstark mitsang und feierte. Währenddessen trafen weitere Bands des Abends ein.
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Berserker bauten ihren Merchstand auf, welchen sie sich mit BerlinerWeisse und EastsideBoys teilten. Kaum stand dieser, standen die Jungs von Pöbel & Gesocks vor mir. Es gab den üblichen Begrüßungsablauf sprich Bierchen und Smalltalk. Nebenbei hatte die zweite Band des Abends Rafiki sich auf die Hauptbühne begeben und angefangen zu spielen. Die fünf Skapunkrocker aus Bayern -genauer gesagt aus Mellrichstadt, wo auch immer das ist…wussten das Publikum mit feinen Klängen aus Trompete (Andreas), Posaune (Sebastian), Schlagzeug (Michl), Bass, Gesang (Lorenz + Reu Rakete) sowie die niemals zu vergessende Gitarre (Reu Rakete) zu überzeugen. Danach traten auf der Zeltbühne The Pokes aus Berlin auf. Eine ziemlich gemischte Truppe, Sänger Ian kommt aus England, Gitarrist Tobi von der Ostsee, Bassist Christoph aus Berlin, Banjo-Zupfer Billy aus Schottland, die Dame im Team Liz am Akkordeon aus Florida USA, der männliche Pordon dazu Matthias ebenfalls aus Berlin und zu guter letzt Basti am Schlagzeug, ebenfalls aus…rüüüchtüch Berlin. Eine geile Mischung aus Folk und Punk die auch die Fans überzeugte, es durfte wieder getanzt werden.
Sooo nach diesen melodischen Klängen wars Zeit für ein bisschen perversen Oi/Punk aus dem Ruhrpott. Es war punkt 21.30 Uhr als die Herren von Pöbel&Gesocks die Hauptbühne betraten.
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Sofort versammelten sich viele Rock‘n Roll Rebellen und Rebellinnen vor der Bühne, dann gings ab. Willy Wucher, trotz der vielen Jahre und den ganzen Getränken in seinem Leben und was weis ich noch was. Präsentierte sich zusammen mit Trevor an der Gitarre, der ihn auch beim Gesang unterstützte. Jennes77 am Bass der ebenfalls beim singen half und zu guter letzt Timo der Mann am Schlagzeug in Bestform. Es war eine saugeile Stimmung und es wurde wie schon so oft die Bühne geentert, sodass die Band in dem feiernden Mob verschwand. Nicht eine Sekunde dachten sie daran, ihren Auftritt zu unterbrechen. Schließlich endete das ganze mit vielen Zugaben und einer RiesenParty auf der Bühne. Kaum war hier Schluss, kam das nächste Highlight des Abends. Also alle wieder rüber ins Zelt, wo sich die EastsideBoys schon eingespielt haben.
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Bert (Gesang, Gitarre) Roman (Gitarre), Rick am Bass und Jens am Schlagzeug warteten nur auf die Moite. Kaum war das Zelt gefüllt – ging die Post ab. Ein Stimmungshit nach dem anderen wurde gespielt und alle Tanz- und Sangeswütigen kamen auf ihre Kosten. Nach dem die letzte Zugabe verklungen war wackelte man gutgelaunt wieder zur Hauptbühne um die Berserker aus Berlin zu rocken. Schröder (Gesang), Matze (Gitarre), Andi am Bass und Costa hinter dem Schlagzeug. Die Männer aus der Hauptstadt hatten zwar ein bissken Pech mit dem Wetter, da es leicht zu regnen begann. Das hat aber glaub ich keinen weiter interessiert, denn der Platz war gut gefüllt und so konnten die Vier schön ihre Stücke zum Besten geben. Es wurde sowohl das Ältere als auch das Neuste Material des aktuellen Albums „Revolution“ zum Besten gegeben.
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Ich vertrieb mir noch kurz die Zeit an der Theke um ein paar Getränke in grün zu mir zu nehmen. Dann gings auch schon wieder auf der Zeltbühne weiter. Hier standen nun die Turbolover aus Berlin mit Sänger Martini, dem Frank T an der Gitarre, Sören am Bass und Ielai am Schlagzeug bereit. Mit hartem und schnellem progressiven Oi/Punk, heizten sie das Publikum ein. Soweit ich es beurteilen konnte, machten auch alle fleißig mit. Ich wartete gespannt auf die Jungs von Wisecräcker aus Hannover, über welche ich schon einiges gehört habe, nur leider noch nie live gesehen hatte. Also war ich wirklich gespannt, was Alexander “Dr. Klüse” Mende (Gitarre, Gesang, Saxophone), Henrik “Henke” Horneber (Bass) Keeex “tape machine” Tongers (Gitarre, Gesang), Horst “Hanny” Horneber (Schlagzeug), Andreas “Schwarzen-”Segger (Trombone, Gesang) Gerrit “Lee” Laschtowitz (2nd Trombone, Dance), Sebastian “Dr. Sese” Seth (Trompete) so zu bieten hatten.
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Ich fühlte mich innerhalb von Minuten auf ein SkaP Konzert versetzt, spanischer oder portugiesischer Gesang passte perfekt dazu. Kurz darauf zeigten die Jungs aber auch, das sie anders konnten und so fegten sie mit sattem Punkrock inklusive Ska über die Bühne und begeisterten alle Anwesenden. Für mich ein perfekter Auftritt, der bestimmt nicht der letzte der Jungs sein wird, den ich besucht habe. Hut ab! Soo nun kommen wir leider zur letzten Band des Abends. Wer könnte diesen perfekten Tag besser abrunden als die Jungs aus Toifels Küche…Berliner Weisse wie der Name schon sagt kommen aus Berlin und waren bester Laune an diesem Abend. Das neue Album „In Toifels Küche“ stand klar im Vordergrund. Abgerundet wurde die Setlist mit ein paar alten Klassikern der Band. So konnte der Abend mit satten Oi/Punk und einem sehr gelungenen Auftritt von Toifel (Gesang, Gitarre), Majo (Gitarre), Vale (Bass) und Kai (Schlagzeug) ausklingen.
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Um 2.30Uhr war dann Feierabend mit Livemusik. Die Party selber ging noch bis früh in die Morgenstunden. Ich hatte kurz vorher meine Zeltbehaussung dank einer Einladung von Pöbel&Gesocks gegen ein Hotelzimmer eintauschen können und somit mein Zelt direkt an BerlinerWeisse vermietet. Man trank noch das ein oder andere Bierchen, Pfeffi oder Jägermeister. Schließlich fiel ich dann gegen 4 Uhr, da etwas Ko…ins Bett. So endete für mich das Mühlburg OipenAir 2009.
Fazit:
Dafür das Lars und seine Helfer/innen das Ganze zum ersten Mal veranstaltet haben und zeitgleich mehrere Festival stattfanden, kann ich nur sagen SAUGEIL!!! Super Bewirtung, klasse Essen, hammer Line Up, saubere Toiletten und Duschräume (mit warmen Wasser). Perfekten Zeltmöglichkeiten (Auto neben dem Zelt parken war kein Problem). Die Crew hatte stets für alle Fragen und Anregungen ein offenes Ohr und auch die Security hat ihren Job gut erledigt ohne dabei groß aufzufallen. Ich froi mich auf das nächste Jahr, wenn das Datum anders liegt denke ich kommen auch noch mal 2-3000 Leute mehr. Danke an Lars, dass er das Alles möglich gemacht hat. Danke für die Einladung, Bewirtung und einfach das Ganze Festival. An Alexa und Maddin für eure Unterstützung bei den Fotos. Alexa danke ich nochmal extra dafür, dass sie den Sonntag alleine ausgeharrt hat. Sowie an die Jungs und Mädels vonUnitedKidsRecords und PukeMusic für die netten spaßigen Gespräche und das Bier sowie Berliner Luft.Pimmel und Pöbel&Gesocks für die Übernachtung und das leckere Frühstück – Pommes alla Wucher. Und natürlich an alle Bands und Fans die dabei waren…wir seh‘n uns!
Cheers&Oi
Chriss04
Hilfreiche Links:








wenn ich das so lese wäre ich gerne dabei gewesen…tschja….leider wars net so….die kohle gibt net alles her…das nexte Festival is erstmal BORNSTOKK…hoffe das wird auch so geil wie das beschreiben wurde!!!!
lg KLOSI
p.s.: Geiler bericht!!!!
das war mal ne geile fete, macht weiter so – wir sind auf jeden fall wieder am start
cheer’s & oi
jo fanden es auch ein super wochenende und event.die seite ist auch echt super nur schade das nich auch noch der letzte tag mit dabei ist.trotzdem schick dokomentiert.greezz..karo (zerstört)
hey karo ;-) der letzte tag kommt noch meine liebe kollegin alexa war ja noch bis zum schluß da.und wird da noch wat zu schreiben .sowie auch fotos online bringen .dauert noch nbissken .abba kommt. cheers&oi chriss04