Deutschrock-Highlight 2008

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  • Bandvorstellung “Lugio”

    Bandvorstellung Lugio

    Gründung: Mai 2005
    Gegründet in: Bonn-Duisdorf
    Erstes Konzert: November 2005 in Bonn-Duisdorf

    Lugio, eine Band aus Bonn, besteht aus fünf Mitgliedern und sie machen deutschsprachigen Punk Rock oder in ihren eigenen Worten auch „Haupptschulmukke“. Folgende Aufgaben übernehmen die einzelnen Musiker in der Band (auf dem Foto von links nach rechts): Torsten Hilgers (Schlagzeug), Stephan Schell (Gesang), Toto Rossbroich (Bass & Gesang), Michael Rittig (Gitarre & Gesang) und Christian Herrmann (Gitarre). Im November des Jahres 2006 erschien ihre Demo-CD „Hauptschulmukke“, auf diese sollte dann ein eigenes Album folgen welches mit „Gucken is auch schön“ betitelt wurde und am 29.03.2008 erschien. Dieses ist für Interessenten auf der Bandeigenen Homepage zu beziehen. Sehr empfehlenswert sind meiner Meinung nach die beiden Tracks „Myspace hat Geschlechtsverkehr mit Lycos“ und „Mini im Modellrock“.

    Folgendermaßen beschreibt sich die Band auf ihrer Homepage:

    Die Lugio Story

    Es war einmal ein Hamster namens Willi. Willi war ein ziemliches dummes Geschöpf für einen handelsüblichen Goldhamster. Wenn er nämlich das ganze Labyrinth, das ihm der Gitarrist und der Sänger von „Lugio - Die Band“ mit He-Man, Skelletor und der Hordak-Burg (mit der Schlange, die schon jeder mal in die Badewanne zum onanieren mitgenommen hat) gebaut hatten, durchlief und kurz vor seiner Joghurt-Drop-Belohnung angekommen war, schnüffelte er nur kurz an den Drops und kehrte wieder das ganze Labyrinth bis zum Start um. Die unerklärliche Blödheit dieses Hamsters schlug wie ein Blitz auf die beiden erwähnten Labyrintherbauer ein. Und so war Willi bzw. Willi-Pforpfa mit seinen Nebenprodukten wie z.B. „Illiw, Williw und der Willi-Weihnachtswurst geboren.

    Jahre vergingen und die beiden Labyrinthbauer kamen in verschiedene weiterführende Schulen. Der eine durfte aufs Gymnasium um mit „Schneider, Schneider MeckMeckMeck“ unregelmäßige Vokabeln im bilingualen Erdkundeunterricht zu lernen. Der andere musste auf die Hauptschule weil die Lehrerin ihn nicht mochte. Und so kam es das in einer der vielen weiterführenden Bonner Schulen einst neben dem einen Labyrintherbauer (wir können das Geheimnis jetzt lüften: Es ist der Gitarrist. Der Sänger durfte derweil verschiedene Hauptschulen durchlaufen) ebenso ein Mädchen namens Tanaz lernte. Tanaz war ein nettes Mädchen, und auch ein sehr hübsches. Deswegen beschloss sie auch den „Moggel“-Beruf zu erlernen, den sie gegenwärtig bestimmt auch am ausüben ist. Tanaz hatte sehr viele Freunde unter den Mitschülern, darunter auch jemanden, der auf den Namen Günther Schnittlauch hört. Dieser veralberte auf nette Art und Weise Tanaz in regelmäßigen Abständen auf dem Schulhof, indem er mit lauten „Eeeeh Tanaz, Eeee h“-Rufen sich selber stets rythmisch auf de
    n Kopf haute. Dies veranlasste den eingangs erwähnten Hauptschüler, für den der Name „Tanaz“ gewisse rethorische Schwierigkeiten mit sich brachte, den besagten Zuruf in „Eeeeeh Hedwig, Eeeeh“ umzugestalten. Der Zufall wollte es so, dass eine Nachbarin des eigentlichen Erfinders Günther Schnittlauch nun auch Hedwig hieß und somit eine imaginäre Kultfigur geboren wurde.

    Hedwig freut sich über sämtliche belanglose Dinge wie z.b. Sirenengeräusche, Scheren (dabei ist der weltbekannte Scherenchriggi entstanden) und ist auch sonst ein sehr lustiger Kerl, der wenn er etwas lustig findet, den Ausdruck „Lugi“ verwendet. Lustig findet er unter anderem aber auch die Witze von Chriggi, seinem Vorbild. Hedwig ist der größte Fan von Chriggi weil er immer die besten Kalauer macht.

    Eines abends waren Chriggi, Maffi, und der Hauptschüler die Nacht über bei Maffi gewesen und haben sich mit dem tollen PC-Programm „Paintbrush“ beschäftigt. Hedwig als imaginäre Figur über allen, war natürlich auch anwesend und hatte an „Paintbrush“ einen Heidenspass (Erwähnenswert ist hierbei das Hedwig allgemein sehr begeisterungsfähig ist). Er verfasste ein Bild was seitdem in allen Bereichen verschiedener Malwerke seines gleichen sucht: Das Künstlerische Prunkgemälde KANTU de LUGIO..! Ein absolut im kreativem Sinne einzigartiges Meisterwerk zeitgenössischer Kunst.
    Bis zu dem Zeitpunkt als Hedwig auf besagtem Gemälde das Wort „Lugi“ als Sinnbild des lustigen mittels einer normalen PC-Tastatur eingeben wollte, wusste er garnichts von seinem tiefsten Innern, das Verlangen LUGIO in sich aufleben zu lassen. Erst als das Wort „Lugi“ ausgeschrieben worden ist und Hedwig aus purem Zufall (man beachte dabei das auf einer handelsüblichen Computertastatur der Buchstabe „O“ direkt am Buchstaben „I“ befindlich ist) neben „Lugi“ ein „O“ hinsetzte war es um Hedwig und seinen Freunden geschehen: Voller Neugier fragten Chriggi und Maffi den Hauptschüler, was es denn bitte mit dem Wort „Lugio“ auf sich hatte… - da verzog er das Gesicht, spreizte seine Mundwinkel in
    verschieden Richtungen, bewegte seine Arme mit eingezogenen Händen in einem Winkel von 70 Grad und berichtete den beiden von LUGIO (das erste Wort von Lugio selbst war: „Luuuugio“! Damit wäre auch die Bevorzugung des Buchtstaben „U“ zu erklären) und seine im Garten versteckten Goldmünzen. Die ganze Nacht lauschten sie die Klängen von Hedwig aka Lugio, quasi das sinnbildliche Ying und Yang aller Duisdorfer Geisteskranken.
    Sie hörten ihm bei der Geschichte zu wie Lugio die im Garten versteckten Goldmünzen wieder auffinden wollte, brachten ihn zur Explosion (wo Chriggi wiederum die führende Rolle spielte), zogen ihre Hemden aus und gaben ihm zum Schluss ein „U“ damit er sich wieder berUhigte.

    Lugio war seitdem geboren, er forderte U´s (Geb mir ein U!) und nicht nur das, bei Explosionen die zumeist aufgrund negativen Aktivitäten von Lugios Freunden hervorgerufen wurden, forderte er denjenigen dem die Explosion bestimmt war, auf sein Hemd auszuziehen. Mehrere Hemden kamen dadurch mit der Zeit zusammen (darunter auch ein Päckchen adressiert an Pitter S. aus Bonn-D. mit einem schönen Hemd von unseren Gitarristen Herrmann) und es geschahen noch einige Explosionen die zumeist durch Chriggi´s Witzen hervorgerufen worden.

    So kam es das der Kult (HOU! KUUUlt!) um Lugio nun mehrere Menschen mit sich einbeziehen konnte und somit die erfolgreiche und in Südamerika mit dem Goldenen Kaktus ausgezeichnete Band „Lugio“ vor einigen Jahren gegründet wurde, deren Namen genau auf dieser Kultfigur basiert. Die Mitglieder dieser Band möchten die Lebensphilosophie von Lugio unter die Menschen bringen und lebt nach Lugios Goldmünzenphilosophie.

    Regelmäßige Proben in einem erfolgreich geführten Duisdorfer Bauernhof belegen die Weisheiten von Willi Pforpfa, Hedwig und natürlich Lugio, deren Name immer eine Erinnerung für uns sein sollte das im Leben auch Ernst und Seriosität eine Rolle spielen.

    Lugio ist kein Mensch im eigentlichen Sinne, sondern eine imaginäre Figur die in uns allen lebt und von jedem hervorgerufen werden kann.

    Ein U wird immer ein U bleiben und ein Hemd kann von jedem ausgezogen werden.

    Geb mir ein U! Hou Hou Hou Hou Hou Hou Hou Hou Hou Hou! U Hou Hou U Hou! HOOOUUUUUU! Hu Hou U! HOU! U!

    Veröffentlichungen:
    „Haupptschulmukke“ Demo November 2006
    Bild

    „Gucken is auch schön“ 29.03.2008
    Bild
    TRACKLIST:
    1. THE HOU HOU
    2. IGNORANZ
    3. WANN GIBT’S WIEDER SAUERBRATEN?
    4. EX ODER ARSCH
    5. BONN
    6. MYSPACE HAT GESCHLECHTSVERKEHR MIT LYCOS
    7. MINI IM MODELLROCK
    8. PENISBRUCH
    9. TRUST IN YOU
    10. WE`RE ONLY GONNA DIE

    weitere Infos findet ihr auf:
    http://www.lugio.de
    Hörproben gibs auf:
    http://www.myspace.com/lugiobonn

    Autor:[Maxtor]

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